Schutzkonzept

für den Sportbetrieb sowie den Aufenthalt auf dem Vereinsgelände gemäß der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes NRW vom 18.12.2020.

Vorerst gültig bis einschließlich 10.01.2021

  1. Das Vereinsgelände darf nur unter Beachtung der gültigen Schutzmaßnahmen gemäß der Coronaschutzverordnung NRW betreten werden.
  2. Zusätzlich erlassene Allgemeinverfügungen der Stadt Essen sind ebenfalls zu beachten.
  3. Die allgemeinen Empfehlungen zur Hygiene und zum Infektionsschutz sind zu beachten.
  4. Die allgemein gültigen Kontaktbeschränkungen, insbesondere die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m, gelten für das gesamte Vereinsgelände.
  5. Sämtliche Räume des Bootshauses mit Ausnahme der Toilettenräume sind gesperrt.
  6. Jeglicher Sportbetrieb unter Nutzung des Vereinsgeländes ist untersagt. Die schließt auch die Nutzung der Steganlage ein.
  7. Stand: 18.12.2020

Heve Januar 2019

Endlich hatte es mal wieder richtig geregnet und die Pegel der Kleinflüsse waren auf ein vernünftiges Maß gestiegen. Wir nutzten die Gelegenheit spontan für eine Tour auf der Heve. Der Regen hielt den ganzen Tag an, und so wurde das Ganze bei 10 Kubikmeter die Sekunde und zahlreichen Baumhindernissen eine sowohl kurzweilige als auch sportliche Angelegenheit.

Nordsee 2017

Eine Invasion vom anderen Stern erlebte eine relativ bekannte kleine Strandbar auf der Nordsee-Insel Sylt. Ob wir einen neuen Trend gesetzt haben, wird sich noch zeigen. Auf jeden Fall haben wir unsere während der letztjährigen Vereinsfahrt auf Borkum ersponnene Mission erfolgreich erfüllt und sind von Südwesthörn auf dem Festland rund um Sylt nach Højer in Dänemark gepaddelt. Während der Wind am ersten Tag noch an der 5er Marke kratzte, beendeten wir die Tour nach drei Tagen bei strahlend blauem Himmel und spiegelglatter See.

Nur eine Woche später ging es schon wieder zur See. Das lange Pfingstwochenende nutzten wir, um die ostfriesischen Inseln Baltrum, Norderney und Spiekeroog zu umrunden. Bei perfektem Wetter und abwechslungsreichen Bedingungen hatten auch die Nordsee-Neulinge einen Riesenspaß – bei bis zu 40 Tageskilometern eine Superleistung. Schaumig-spritzig ging es auf der Seeseite von Norderney zu, während uns auf dem Wattenmeer Welle und ein auffrischender Wind im Rücken in rekordverdächtiger Geschwindigkeit zurück nach Neßmersiel trieben.